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Das Erfolgsrezept für Existenzgründer

Das Erfolgsrezept für Existenzgründer

Vor 6 jahren 0

Immer wieder treffen wir Gründer, die von ihrer Geschäftsidee beseelt sind. Voller Überzeugung und Tatendrang beschäftigen sie sich mit Ihrer Idee, der einen Idee, schnellstmöglich wirtschaftlich und finanziell unabhängig zu werden. Seit über 25 Jahren betreuen wir Existenzgründer aus verschiedensten Branchen, wobei sich ganz entscheidende Faktoren für den sicheren Erfolg herausgestellt haben. Hier sind unsere fünf wichtigsten Zutaten für ein perfektes Erfolgsrezept:   Die Branche KPIs (Key Performance Indicators) WachstumsstrategieMarktführerschaft Professionelle Partner   Die Branche Ist eine Geschäftsidee leicht verständlich und der Bedarf im Markt tatsächlich vorhanden, dann hat der Gründer mehr als nur eine gute Chance. Beispiele sind unter anderem der Food- und Freizeitbereich, denn gegessen wird immer und genügend Zeit möchte auch jeder für sich haben. Darauf folgt der Bereich rund um Gesundheit, gepaart mit moderner Technik, als erkennbarer Zukunftstrend.   KPIs (Key Performance Indicators) Eine echte Erfolgsgarantie bietet die Nutzung von Key Performance Indicators, also betriebswirtschaftlichen Kennzahlen,

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Nur Mittel zum Zweck – Wirbel um drohende Deflation

Vor 6 jahren 0

Ein Kommentar von Guido Kruttasch   Europas Wirtschaft wächst nur schwach, aber wächst es so schwach, dass die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen so stark sinkt, dass ein Angebotsüberschuss, bzw. eine Deflation entsteht? Richtig ist, dass der Ölpreis fällt und die Verbraucherpreise nicht wesentlich steigen. Ist das jetzt gut oder schlecht für uns?   Die Antwort liegt im Auge des Betrachters und es kommt darauf an wen man fragt. Fragt man beispielsweise den „kleinen Mann“, also den Sparer und Verbraucher, so würde er denklogisch behaupten, dass sinkende Preise für ihn gut seien, denn dann hätte er mehr von seinem Geld. Sinkende Preise erhöhen also den Wert seines Geldes, denn er bekommt dann mehr dafür.   Fragt man aber den Schatzmeister einer öffentlichen Einrichtung, d.h. eines Staates, so würde er wiederum behaupten, dass es nicht gut sei, würden die Preise sinken. Denn er weiß, dass sein Staat die vorhandenen Schulden nicht

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So holen Sie sich Ihr Geld zurück

Vor 6 jahren 0

Es ist wieder soweit, die Einkommenssteuererklärung muss erledigt werden. Oft eine lästige Pflicht, der man jedoch gerne nachkommt, winkt aber am Ende eine schöne Steuererstattung. Im Prinzip lohnt sich die Einkommensteuererklärung für fast alle Arbeitnehmer und ist sogar verpflichtend. Für alle diejenigen, die Ihre Einkommensteuer schnell in Angriff nehmen möchten, haben wir hier ein paar Tipps, wie Sie Ihr Geld schnell zurückholen können.   So zahlt das Finanzamt schnell zurück Der Trick ist einfach aber effizient: Geben Sie Ihre Einkommensteuererklärung so früh wie möglich ab, denn die Anträge werden nach der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet. Aufgrund der Frist zur Abgabe bis zum 31. Mai des laufenden Jahres, herrscht im April und Mai übrigens absolute Hochkonjunktur.   Füllen Sie die Steuererklärung sauber aus Je sorgfältiger und sauberer Sie Ihre Erklärung ausfüllen, desto besser, denn wenn alles korrekt ist, umgehen Sie mögliche Rückfragen seitens des Finanzamts. Da dies auf dem Postweg erfolgt,

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Immer auf Achse – Reisekosten richtig absetzen

Vor 6 jahren 0

Ob Dienstreisen, Lieferantenvisiten, Kundenbesuche, Fortbildungen oder der Besuch auf der Messe – wenn Sie viel geschäftlich unterwegs sind, fallen entsprechend Kosten an. Das Schöne ist, dass sich der Fiskus anteilig an diesen Kosten beteiligt, sofern diese nachweislich geschäftlich sind. Städtereisen, der kurze Liebestrip oder der Familienurlaub mit Kind und Hund sind leider nicht inbegriffen. Welche Reisekosten Sie als Unternehmer geltend machen können und wie Sie damit bei der Steuer sparen, haben wir hier kurz für Sie zusammengetragen.   Was fällt unter den Begriff „Reisekosten“? Zu den Kosten der Geschäftsreise zählen im Allgemeinen die Ausgaben für die Fahrt, Kosten für die Übernachtung, Verpflegungsaufwendungen und zahlreiche andere Nebenkosten, wie zum Beispiel Parkgebühren, Trinkgelder, Kosten für die Gepäckaufbewahrung etc.   Fahrtkosten Sofern Sie mit Ihrem Privatwagen unterwegs sind, setzen Sie die Kilometerpauschale als Betriebsausgabe an, das heißt pauschal 30 Cent pro gefahrenen Kilometer. Fahren Sie mit einem Geschäftswagen, sind die angefallenen Kosten vollständig

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