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Achtung, neue Freigrenze für Betriebsveranstaltungen

Achtung, neue Freigrenze für Betriebsveranstaltungen

Vor 6 jahren 0

Es gibt gute und es gibt schlechte Nachrichten für Unternehmer, die für dieses Jahr Betriebsfeiern planen. Die gute Nachricht ist, dass die Freigrenze von brutto 110 Euro je Arbeitnehmer und Veranstaltung erhöht wird. Die schlechte Nachricht ist, dass dafür aber die Bemessungsgrundlage erhöht wurde. Was das heißen soll? Wir haben das hier für Sie in Kürze zusammengefasst. Kontaktpflege unter den Mitarbeitern, Steigerung der Motivation oder langfristige Kunden- und Mitarbeiterbindung – eine Betriebsfeier hat viele Ziele, die aber vor allem in Ihrem Interesse als Unternehmensinhaber sind. Das heißt, dass Zuwendungen an Ihre Mitarbeiter im Rahmen eben dieser Betriebsveranstaltungen grundsätzlich keinen Arbeitslohn darstellen. Freigrenze wird auf 150 Euro erhöht Bis zum 31.12.2014 galt eine Freigrenze von brutto 110 Euro je Arbeitnehmer und Betriebsveranstaltung. In diesem Jahr wurde sie auf 150 Euro erhöht. Wichtig: Maximal zwei Veranstaltungen bleiben pro Jahr steuerfrei. Kosten für das Rahmenprogramm sind ab jetzt miteinzubeziehen Nachdem wir uns über

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Ticketverkauf – Welcher Steuersatz ist richtig?

Vor 6 jahren 0

Es gibt drei unterschiedliche Steuersätze: 19%, 7% und 0%. Wenn sich Veranstalter im Steuersatz irren, kann das unangenehme Folgen haben. Wir haben hier zusammengefasst, welcher Steuersatz in welchen Fall der richtige ist. Das Risiko trägt der Veranstalter Wenn die Umsatzsteuer über den Vorsteuerabzug wieder geltend gemacht werden kann, dann ist es keine Katastrophe, wenn man sich im Steuersatz irrt. Das ist aber bei der Umsatzsteuer auf die Einnahmen aus dem Ticketing nicht der Fall, denn der Event-Manager verkauft die Tickets an den Besucher, also Verbraucher, der einen Endpreis bezahlt. Ihm ist es egal wie viel Steuer enthalten ist, denn er bezahlt beispielsweise 70 Euro, inklusive Steuer. Wurde also zuvor falsch kalkuliert und der falsche Steuersatz veranschlagt, kann der Differenzbetrag nicht mehr nachgefordert werden. Wie auch, denn im Regelfall kann man den Besucher auch gar nicht mehr ausfindig machen. Nachzahlungen beim Finanzamt Ist der Veranstalter anstelle des Regelsatzes von nur 7%

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Rückgabe und Widerruf: Was Sie beachten sollten

Vor 6 jahren 0

Mit aktuellen Softwarelösungen einfach wie nie, vielleicht aber auch zu einfach: Einen eigenen Online-Shop eröffnen ohne sich mit den Basics verkaufsrechtlicher Regelungen von Verbraucherschutz und Gewährleistung auszukennen. Denn in Bereichen Rückgabebelehrung und Widerruf lauern diverse Stolperfallen. Lesen Sie hier, welche Sie als Online-Händler aber auch als Käufer kennen sollten, um Ihre Rechte wirksam wahrzunehmen. Rückgabebelehrung: Bestell-Button und andere Stolpersteine Ein Beispiel aus der Praxis, das das Oberlandesgericht (OLG) Hamm beschäftige: Ein Online-Spielzeughändler hatte eine Kleinunternehmerin der selben Branche anwaltlich abgemahnt, weil: • ihre Shop-Preisangaben keine Umsatzsteuer auswiesen, • ihre Rückgabebelehrung den Beginn falsch angab und Rückgabefolgen inkorrekt benannte, • Käufer, die den Bestell-Button klickten, nicht darüber informierte, dass sie damit verbindlich kauften. Daraufhin unterschrieb die Kleinunternehmerin zwar eine Unterlassung zahlte aber die Abmahngebühr nicht. Nachdem das Landesgericht (LG) Bochum die darauf folgende Klage des Online-Händlers abgewiesen hatte, musste sich schließlich das OLG Hamm mit der Sache befassen und verurteilte die

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Steuerfallen für Online-Händler

Vor 6 jahren 0

Steuerhinterziehung, ohne es zu bemerken? Ja, auch das kann passieren und Unwissenheit schützt vor Strafe leider nicht. Ein schöner antiker Schrank, hübscher Schmuck oder Mobiltelefone – beim Verkauf über Ebay kommt schnell eine schöne Summe zusammen. Durchschnittlich 30 Millionen Artikel werden auf der Verkaufsplattform angeboten, wobei der Anteil von gewerblichen und privaten Verkäufen in Etwa gleich ist und bei jeweils 50 Prozent liegt. Private Online-Verkäufe bergen viele Fallen, in die Sie nicht hineingeraten sollten. Steuerfahnder haben ein genaues Auge auf Ihre Tätigkeiten und wir nennen Ihnen hier die fünf heikelsten Finten, denn ob mit den Online-Verkäufen bereits Steuern hinterzogen werden, darüber denken die meisten oft überhaupt nicht nach. Doch wenn diese Verkäufe als gewerblich eingestuft werden, herrscht Steuerpflicht. Steuerfinte 1: Der Fiskus kennt sich auch im Internet aus Steuerfahnder jagen mit modernster Software im Netz nach potenziellen Steuersündern. Genutzt wird dabei die Suchmaschine „Xpider“, die selbständig Informationen sammelt und anhand

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