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Das sind die neuen Pläne der Bundesregierung: Millionen Arbeitnehmer sollen höhere Sozialabgaben zahlen

Das sind die neuen Pläne der Bundesregierung: Millionen Arbeitnehmer sollen höhere Sozialabgaben zahlen

Vor 5 jahren 0

Jetzt ist es amtlich: Arbeitnehmer müssen ab 2016 tiefer in die Tasche greifen. Das gilt vor allem für Gutverdiener, die in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung versichert sind. Die anfallenden Mehrkosten sind beträchtlich, nämlich bis zu 370 Euro pro Jahr! Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung: Die Beitragsbemessungsgrenzen steigen Pünktlich zum Jahreswechsel werden die Bundesbürger mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bedacht. Es ist die Mitteilung über die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialversicherungsbeiträge. Das bedeutet, dass viele Bürger mit höheren Abgaben belastet werden. In Zahlen ausgedrückt steigt die Gehaltsgrenze, bis zu der Abgaben fällig sind, in der Renten- und Arbeitslosenversicherung im Westen voraussichtlich um 150 Euro, während die Beitragsbemessungsgrenzen im Osten um 200 Euro angehoben werden. Nicht anders sieht es in der Kranken- und Pflegeversicherung aus, bei der die Beitragsbemessungsgrenze im Jahr 2016 um 112,50 Euro nach oben gehen wird. Es trifft die Gutverdiener:

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Absicherung der Arbeitskraft: Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Vor 5 jahren 0

Nicht jeder hat die Möglichkeit, seine Arbeitskraft durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) abzusichern. Das gilt für Menschen mit Vorerkrankungen, chronischen Erkrankungen oder mit psychischen Problemen, denen der Zugang zu einer BU-Versicherung auch aufgrund einer strengeren Gesundheitsprüfung verwehrt wird. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Berufen, die mit körperlicher Aktivität und mit Risiken verbunden sind, deren Versicherungsbeiträge deshalb sehr hoch angesetzt sind, sodass Interessenten aus Kostengründen von einer BU-Absicherung Abstand nehmen. Gibt es Alternativen und wenn ja, welche? 1. Die Unfallversicherung Eine Alternative zur BU-Versicherung ist die Unfallversicherung, die nach einem Unfall regelmäßig einen Einmalbetrag unter der Voraussetzung zahlt, dass als Folge eines Unfalls dauerhafte Gesundheitsschäden zurückbleiben. Vorteil der Unfallversicherung ist, dass sie wesentlich preisgünstiger ist als eine BU-Versicherung und auch Kunden offensteht, die beruflich aufgrund von körperlicher Beanspruchung oder privat aufgrund einer risikoreicheren Sportart höheren Risiken ausgesetzt sind. Das gilt auch für chronisch kranke Menschen sowie für solche mit Vorerkrankungen.

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Gesetzliche Krankenkassen haben ihre Beiträge erhöht

Vor 5 jahren 0

Wie der Wechsel funktioniert Für alle Kassen gilt der allgemeine Beitragssatz von 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens. Diesen Betrag muss jeder Arbeitnehmer mindestens bezahlen. Jedoch haben die Kassen die Möglichkeit mehr zu verlangen, sofern sie damit nicht auskommen. Zum Jahreswechsel haben 59 von 88 für alle zugängliche Krankenkassen ihre Beiträge erhöht. Den zusätzlichen Betrag tragen allein die Arbeitnehmer. Ein Kassenwechsel kann sich also lohnen und mit einer Ersparnis von bis zu 800 Euro auswirken – je nach Einkommen und Steuersatz. Wie der Wechsel funktioniert und worauf Sie achten sollten erklären wir Ihnen hier. Welche Krankenkasse ist die Beste? Beim Wechsel kommt es nicht nur auf den Beitrag an, auch Service und Leistungen sind wichtig. Grundsätzlich müssen alle gesetzlichen Krankenkassen ihren Kunden die gesetzlich vorgeschriebene, das heißt eine medizinisch notwendige und sinnvolle, Versorgung gewährleisten. Daher sind rund 95 Prozent der medizinischen Leistungen gleich. Allerdings sind die Zusatzleistungen interessant und es gilt die

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Die Steuerklassen I bis VI: Bei welcher Steuerklasse bleibt am meisten vom Bruttogehalt übrig?

Vor 5 jahren 0

Wie viel Netto vom Bruttogehalt bleibt, ist auch davon abhängig, welcher Steuerklasse der Steuerpflichtige angehört. Die Zuordnung in eine Steuerklasse wirkt sich nicht nur auf das Nettogehalt, sondern auch auf die Höhe von Lohnersatzleistungen aus. Das deutsche Steuerrecht kennt insgesamt sechs Lohnsteuerklassen, deren Inhalte und Voraussetzungen im Einkommensteuergesetz (EStG) normiert sind. Die Eingruppierung in eine Steuerklasse ist abhängig vom jeweiligen Familienstand. Die Steuerklassen I bis VI: Welche Steuerklasse für wen? 1. In Steuerklasse I werden Alleinstehende eingruppiert. Das sind ledige, geschiedene oder dauerhaft getrennt lebende Ehepartner. Steuerklasse I gilt auch für verwitwete Arbeitnehmer ab dem zweiten Kalenderjahr nach dem Tod des Ehepartners oder für Verheiratete, deren Ehepartner in einem Staat außerhalb der EU lebt. Der monatliche Arbeitslohn ist in Steuerklasse I bis zu einer Höhe von 945 Euro steuerfrei. 2. Steuerklasse II zugeordnet werden Alleinerziehende mit mindestens einem Kind, für das sie Kindergeld oder einen Kinderfreibetrag erhalten. Der monatliche Arbeitslohn

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5 Alarmsignale für Entscheidungsträger

Vor 5 jahren 0

Jede Firma, die halbwegs erfolgreich sein will, benötigt eine gute Unternehmensstrategie mit klaren Zielen, die erreicht werden sollen – und zwar permanent. Um die Strategie umzusetzen, müssen Firmenlenker über die richtigen taktischen Maßnahmen entscheiden und diese dann umsetzen. Es können aber Umstände eintreten, die eine Änderung der Strategie und damit der Taktiken erfordern. Manager und Eigentümer müssen auf neue Bedingungen reagieren, damit das Unternehmen am Markt weiter Erfolg hat. Eine Strategie ist relativ einfach und mit wenigen Sätzen zu beschreiben, nachdem sie festgelegt wurde. Die eigentliche Arbeit liegt in der Entwicklung von geeigneten Taktiken und der anschließenden Umsetzung. Wenn Letztere nicht greifen, wird ein Strategiewechsel fällig. Fünf Alarmsignale, die auf nötige Strategiewechsel hinweisen Es gibt zuverlässige Signale, die bei Managern Alarm auslösen sollten und zum Umdenken bei der Unternehmensstrategie und zu veränderter Taktik auffordern. Werden diese Signale nicht beachtet, droht erheblicher Leidensdruck für die ganze Firma. Fünf Bereiche gilt es

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