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Mit dem Zweitwagen Versicherungsbeiträge sparen

Mit dem Zweitwagen Versicherungsbeiträge sparen

Vor 5 jahren 0

In Deutschland muss jedes Auto über eine Kfz-Haftpflichtversicherung verfügen. Diese sorgt dafür, dass Dritte, die mit oder durch das Auto zu Schaden gekommen sind, entsprechend entschädigt werden. Die Kfz-Haftpflichtversicherung gilt jedoch immer nur für ein einziges Fahrzeug und nicht für eine bestimmte Person. Besitzt eine Person mehrere Autos, muss für jedes Auto eine eigene Kfz-Versicherung abgeschlossen werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Versicherungsprämie bei zwei Autos automatisch verdoppelt. Es gibt einige Optionen, den Zweitwagen günstiger zu versichern. So lässt sich der Zweitwagen günstig versichern Versicherungen möchten natürlich ihre Kunden binden und bieten deshalb oftmals günstige Konditionen für Zweitwagen. Dies schlägt sich beispielsweise in der Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) nieder, so dass die Beiträge – je nach Anbieter – um etwa 20 Prozent niedriger sind als für Erstwagen. Eine günstige Einstufung des Erstwagens wirkt sich ebenfalls vorteilhaft auf die Beitragshöhe für den Zweitwagen aus. Unter bestimmten Bedingungen ist es sogar möglich,

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Jetzt geht’s dem Bargeld an den Kragen: Barzahlung ab 5.000 Euro bald illegal?

Vor 5 jahren 0

Während sich die Leitmedien mit Themen wie Valentinstag, Berlinale, dem Besuch von George Clooney und seiner Frau Amal im Kanzleramt, die intensive Freundschaft von Johannes Paul II. zu einer Frau oder mit den Äußerungen von Talkshow-Gästen bei Will, Maischberger, Illner & Co. beschäftigen, wird im Bundesfinanzministerium bereits emsig an einer Bargeld-Obergrenze gestrickt. Das passiert nicht einfach so, sondern mit dem Segen der Bundesregierung. Doch was bedeutet die Obergrenze für Bargeld, wer ist dafür, wer dagegen und ist sie überhaupt noch aufzuhalten? Erst die Vorratsdatenspeicherung und nun die Obergrenze für Bargeld Überschattet von der Flüchtlingskrise, die in aller Munde und Köpfe ist, setzen die von uns gewählten „Volksvertreter“ unbeirrt ihre Arbeit fort. Unbeirrt deshalb, weil am 16. Oktober 2015 die Vorratsdatenspeicherung im Bundestag mit 404 Ja-Stimmen zu 148 Nein-Stimmen unter Leitung des Justizministers Heiko Maas (SPD) mal eben so durchgewunken wurde. Früher wäre es undenkbar gewesen, mit Stimmen der SPD die

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Neu ab 2016: Freistellungsaufträge nur noch mit Steuer-ID

Vor 5 jahren 0

Freistellungsaufträge ohne Steueridentifikationsnummer (Steuer-ID) haben seit dem 1. Januar 2016 ihre Gültigkeit verloren. Das ist Grund genug, in den kommenden Tagen die betreffenden Unterlagen zu überprüfen, um Kapitalgewinne vor dem Zugriff durch den Fiskus zu schützen. Diese Regelung ist nicht wirklich neu, denn bereits seit dem 1. Januar 2011 können Freistellungsaufträge nur unter Angabe der Steuer-ID neu erteilt oder geändert werden. Seitdem gilt eine Übergangsfrist, die jedoch Ende 2015 ausgelaufen ist. Das bedeutet, dass von dieser seit Januar 2016 geltenden Regelung vor allem die Bankkunden betroffen sind, die vor 2011 einen unbefristeten Freistellungsauftrag erteilt und diesen nicht mehr erneuert haben. Die Bedeutung der Steueridentifikationsnummer Jeder Bundesbürger hat seit dem Jahr 2008 eine persönliche Steueridentifikationsnummer, die ein Leben lang gültig ist und die bereits Babys drei Monate nach ihrer Geburt erhalten. Die Steuer-ID besteht aus insgesamt elf Ziffern. Die unter dieser Nummer gespeicherten Daten sind beim Bundeszentralamt für Steuern gespeichert. Dazu

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Mehr Geld im Portemonnaie: Niedriginflation sorgt für Anstieg der Reallöhne

Vor 5 jahren 0

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden war 2015 ein gutes Jahr für deutsche Arbeitnehmer. Seit Beginn der Erhebung im Jahr 2008 sind die Reallöhne der Arbeitnehmer noch nie so stark gestiegen wie im zweiten Quartal 2015. Das gilt auch für die Nominallöhne, die um 3,2 Prozent kletterten und nur vom zweiten Quartal 2011 übertroffen werden, in dem mit 4,0 Prozent ein höherer Wert verzeichnet wurde. Diese Zahlen stammen von Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, das vierteljährlich die Verdienste von rund 40.500 Betrieben in der Industrie und im Dienstleistungsbereich erhebt. Der Zusammenhang zwischen Inflationsrate und Reallohn Grund für den Anstieg der Reallöhne ist vor allem die niedrige Inflationsrate. Für einen Arbeitnehmer ist nicht unbedingt die absolute Höhe seines Einkommens von Bedeutung, was als Nominallohn bezeichnet wird, sondern der Reallohn. Der Reallohn entscheidet über die Kaufkraft, also die Menge an Gütern und Leistungen, die ein Arbeitnehmer für sein Einkommen kaufen kann. Steigen

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