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Wohin mit gespartem Geld?

Wohin mit gespartem Geld?

Vor 5 jahren 0

Die am 1. Juni 1998 gegründete Europäische Zentralbank (EZB) mit Sitz in Frankfurt am Main hat im Wesentlichen zwei Aufgaben, die Erhaltung der Preisstabilität und die Sicherstellung einer möglichst hohen Stabilität des Finanzsystems. Ein wichtiges Instrument für die Steuerung des Geld- und Kapitalmarktes ist der Leitzins, der durch die Weitergabe an Bankkunden Wirkung auf den gesamten Refinanzierungsmarkt hat und die Liquidität beeinflusst. Der Leitzins ist und bleibt niedrig. Das sollte Sparer dazu veranlassen, ihr Finanzportfolio zu prüfen und gegebenenfalls Geld umzuschichten. Die Geldpolitik der EZB und die Konsequenzen für Sparer Nach dem Motto „mehr Kredit, mehr Geld“ versucht die EZB, die Überschuldungskrise durch die Ausgabe einer zu großen Geldmenge und zu viel Kredit einschließlich künstlich herabgedrückter Zinsen zu überwinden. Diese Geldpolitik der EZB ist gesamtwirtschaftlich desaströs. Für Sparer bedeutet sie, dass mit dem Ersparten aufgrund des Niedrigzinses kaum noch Erträge erzielen werden. Ändern wird sich daran erst einmal nichts. Der

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Wie geht es weiter mit der Rente?

Vor 5 jahren 0

Seit dem 1. Juli 2014 können Arbeitnehmer, die mindestens 45 Jahre Beiträge in die gesetzliche Rentenkasse gezahlt und gesetzlich rentenversichert waren, ohne Abschläge bereits mit 63 Jahren in Rente gehen. Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) haben bislang mehr als 400.000 Arbeitnehmer davon Gebrauch gemacht, abschlagsfrei in Rente zu gehen. Nun sollen Anreize geschaffen werden, länger zu arbeiten. Die aktuelle Rentensituation Bereits seit 2012 steigt das Rentenalter stufenweise von 65 auf 67 Jahre an. Die Rente mit 63 und die Altersteilzeit sind mögliche Optionen, nicht erst mit 67 Jahren in Rente zu gehen. Das gilt insbesondere für Arbeitnehmer in Berufszweigen, die mit schwerer körperlicher Arbeit einhergehen, für die ein Rentenbeginn mit 67 schlichtweg unrealistisch ist. Viele kämpfen mit gesundheitlichen Problemen und sind nicht mehr in der Lage, ihren Beruf bis zum 67. Lebensjahr auszuüben, da der Körper nicht mehr mitmacht. Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung e.V. (GfK-Institut), dem

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