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Steuerbescheid ist da – Was nun?

Steuerbescheid ist da – Was nun?

Vor 5 jahren 0

Die meisten Arbeitnehmer verfassen eine Einkommensteuererklärung und schicken diese fristgerecht im Mai zum Finanzamt. Bis wann Sie Ihre Steuererklärung eingereicht haben müssen, können Sie in unserem Blogbeitrag vom letzten Monat noch einmal nachlesen. Was jedoch, sollte getan werden, wenn der Steuerbescheid vom Finanzamt nun zurückkommt? Zuerst einmal ist es wichtig, den Bescheid zu verstehen. Wenn Sie diesen nur abheften und sich nicht durchlesen, kann es sein, dass viele, von Ihnen eingereichte Daten, gar nicht angerechnet wurden und Sie, ohne einen Widerspruch einzulegen, dieses Geld nicht zurückbekommen. Aus diesem Grund möchten wir hier näher darauf eingehen, wie der Steuerbescheid so gelesen wird, dass Sie ihn verstehen. Inhalt des Steuerbescheides Der erste Teil Ihres Steuerbescheides besteht aus vielen Zahlen, welche das Finanzamt für Sie aufgestellt hat. Danach folgt ein textuelles Kapitel, welches viele fachchinesischen Wörter enthält, aber trotz allem registriert werden sollte. Denn Einspruch können Sie nur erheben, wenn Sie den Steuerbescheid

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Risikomanagement richtig verstehen

Vor 5 jahren 0

In den letzten Jahren hat sich sowohl bei Zahlungsarten im Handel als auch Online viel verändert. Für das Risikomanagement für Online-Shops bringt dieser Wandel viele Veränderungen mit sich. Was genau sich verändert hat und wie Sie als Händler darauf reagieren können, erfahren Sie in unserem Blog. Risikomanagement früher Vor noch wenigen Jahren definierte sich der Begriff des Risikomanagements so, dass der potentielle Kunde auf negative Zahlungsverfahren untersucht wurde. Bei Verdacht auf Insolvenz  musste die Rechnung per Vorkasse zur Begleichung kommen. Bei unbelasteten Kunden konnte eine maximale Bestellmenge festgelegt werden, die den Kauf auf Rechnung bestätigte. Risikomanagement heute In den letzten Jahren entwickelte sich das E-Commerce Geschäft immer weiter. Kunden, die sich bestens auskennen und Produkte im Internet vergleichen, prägen den Markt. Nur das billigste Angebot gewinnt, worauf sich Online-Shop-Betreiber einstellen müssen. Neue Methoden von Betrügern kommen hinzu und machen es umso schwerer, unbelasteten Kunden zu vertrauen. Zahlungen eines potentiellen Kunden,

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Dienstwagen optimal nutzen

Vor 5 jahren 2

Welche Methoden genutzt werden können, um den Dienstwagen optimal einzusetzen, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag. Die private Nutzung eines Dienst-PKWs muss vom Arbeitnehmer versteuert werden. Diese persönliche Nutzung des Autos zu privaten Zwecken gilt als Sachzuwendung und wird „geldwerter Vorteil“ genannt. Auf diesen muss Einkommensteuer bezahlt werden. Methoden den Dienstwagen steuerlich abzusetzen Zwei verschiedene Methoden können beim Abrechnen der privaten Nutzung des Arbeitsfahrzeuges zur Nutzung kommen: Zum einen die 1%-Regelung, welche sich auf den Herstellerpreis der Erstzulassung des Autos bezieht. Und zum anderen das Führen eines Fahrtenbuches, wo Regeln des Finanzamtes gelten, die sich mit dem Aufschreiben der Kilometerstände befassen. 1%-Regelung Diese Methode der steuerlichen Bezahlung von Dienstwagen schreibt vor, dass 1% des Listenpreises bei der jährlichen Steuererklärung abgesetzt werden muss. Dies bedeutet, dass der Arbeitnehmer 200 Euro monatlich versteuern muss, wenn der Dienstwagen den Wert von 20.000 Euro bei der Erstzulassung besaß. Auch Kosten für Sonderausstattungen müssen in diesen

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