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Tipps für eine gute Zusammenarbeit mit dem Finanzamt: Steuerchaos im Betrieb vermeiden
Steuerunterlagen richtig fürs Finanzamt vorbereiten mit Venvie

Tipps für eine gute Zusammenarbeit mit dem Finanzamt: Steuerchaos im Betrieb vermeiden

Vor 4 jahren 0

Dass die Kommunikation mit dem Finanzamt nicht immer leicht ist, haben wir bereits in einem unserer früheren Beiträge beleuchtet. Der Kontakt zu den Finanzbehörden ist für die meisten Unternehmer fast gleichbedeutend mit Angst, Ärger und Stress. Das ist eine Situation, die sich nicht förderlich auf die Unternehmensentwicklung und das Betriebsklima auswirkt. Doch es gibt Lösungen, mit denen Sie das Finanzamt zufriedenzustellen. Damit Sie diesen Idealzustand erreichen, sollten Sie Steuerchaos in Ihrem Betrieb vermeiden. Wie das funktioniert – wir geben Ihnen Tipps.   1. Auf die Grundeinstellung kommt es an Es steht außer Frage, dass unser Steuersystem sehr kompliziert ist. Das spüren vor allem Gründer, die neben allen anderen Aufgaben der Unternehmensgründung und -führung von Ihren Pflichten dem Finanzamt gegenüber belastet werden. Machen Sie sich deshalb von Anbeginn klar, dass die Verpflichtung Steuern zu zahlen eng damit verbunden ist, dass Sie Gewinne erwirtschaften. Das bedeutet, dass Sie alle legalen Möglichkeiten ausschöpfen

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Businessplan richtig erstellen mit Venvie

Der Businessplan – seine Funktionen und die wichtigsten Inhalte in der Zusammenfassung

Vor 4 jahren 0

Der letzte Beitrag „Umsatzsteuer für Auslandskäufe“ richtete sich vor allem an bereits existierende Unternehmen, die gerne auch im Ausland verkaufen möchten. Bis dahin kann es allerdings ein langer Weg sein. Ein erster Schritt ist ein Businessplan. Dieser ist ein Konzept, das auf einer Geschäftsidee basiert und in dem die Rahmenbedingungen für die Gründung eines Unternehmens enthalten sind. Um die Idee umzusetzen, bedarf es einer Skizzierung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und einer konkreten Planung für die Umsetzung, weshalb ein Businessplan als Fahrplan in die Selbstständigkeit bezeichnet werden kann. Wofür er gebraucht wird und welche Bestandteile er enthalten sollte – wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.   Welche Funktionen ein Businessplan erfüllt Ein Businessplan ist nicht nur eine optimale Vorbereitung auf die Existenzgründung. Neben seiner Funktion als Grundsteinlegung wird die anfängliche Geschäftsidee zu einem ausgereiften Unternehmenskonzept weiterentwickelt. Darin werden Risiken erörtert, Chancen aufgezeigt und Alleinstellungsmerkmale beziehungsweise Wettbewerbsvorteile erarbeitet. Insoweit erfüllt der

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Tipps zu Leasingverträgen vin Venvie

Steuerfalle für Unternehmer: Die Kaufoption bei Leasingverträgen

Vor 4 jahren 0

Wie man einen Dienstwagen optimal nutzt, haben wie bereits in einem unserer früheren Beiträge erläutert. Die meisten Firmenfahrzeuge werden geleast. Dafür gibt es Gründe. Bei den einen ist das Fahrzeug ein Prestigeobjekt, das nach einer gewissen Zeit zurückgegeben und gegen ein neues eingetauscht wird. Bei anderen sind es steuerliche Erwägungen, da laufende Leasingraten als Betriebsausgaben abgezogen, während bei einem kreditfinanzierten Kauf lediglich die Zinsen und die Abschreibung steuerlich geltend gemacht werden können. Vorsicht ist vor allem beim Kauf eines Leasingfahrzeuges geboten. Warum das eine Steuerfalle ist – das erfahren Sie hier.   Inhalt und Nutzen eines Leasingvertrags Beim Leasingvertrag handelt es sich um eine Sonderform der entgeltlichen Überlassung von Wirtschaftsgütern, die im BGB (Bürgerlichen Gesetzbuch) nicht explizit geregelt ist. Sonderform bedeutet, dass der Leasingvertrag ein atypischer Mietvertrag mit kaufrechtlichen Elementen ist. Von besonderer Bedeutung sind im Leasingvertrag unter anderem die Vertragspflichten, die Grundlaufzeit und die Leasingraten. So muss im Vorfeld

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