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Spargeld im Ausland – wo Ihr Geld sicher ist und wo nicht
Spargeld im Ausland erklärt

Spargeld im Ausland – wo Ihr Geld sicher ist und wo nicht

Vor 4 jahren 0

Trotz steigender Inflationsrate und wachsender Kritik hält Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), auch weiterhin an der Nullzinspolitik fest. Kritiker weist er zurück, indem er erklärt, dass Geldpolitik nicht dazu bestimmt sei, Sparer glücklich zu machen. Während die einen von Billigkrediten profitieren, verlieren deutsche Sparer durch kaum messbare Zinsen Milliarden Euro. Da bleibt die Suche nach Alternativen seitens der Sparer nicht aus. Doch wie sicher ist es, Spargeld im Ausland anzulegen?   Gesetzliche Mindeststandards in den EU-Staaten Kapitalanlagen sind Vertrauenssache. Das gilt umso mehr, wenn Kunden keine Schulden machen, sondern einer Bank ihr Erspartes anvertrauen. Im Falle eines Konkurses der Bank könnte das Geld verloren sein. Andererseits werden im Ausland Renditen angeboten, die denen der deutschen Finanzinstitute weit überlegen sind. EU-Staaten sind verpflichtet, die Spareinlagen jedes Kunden bis zu einer Höhe von mindestens 100.000 Euro Gegenwert zu sichern. Diesbezüglich gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder garantiert der jeweilige Staat

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Berechnung der Erbschaftssteuer

Erbschaftsteuer – wann fällt sie an und wie wird sie berechnet?

Vor 4 jahren 0

Vor kurzer Zeit haben wir über das Berliner Testament informiert. Ein wichtiges Thema ist auch die Erbschaftssteuer. Wer aufgrund eines Todesfalls etwas erbt, muss diese unter bestimmten Voraussetzungen zahlen. Ihre Höhe orientiert sich am Verwandtschaftsverhältnis zwischen dem Erblasser und dem Erben und an der Unterteilung in insgesamt drei Steuerklassen. Die Rechtsgrundlagen für die Erhebung der Erbschaftsteuer finden sich im Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) und in der Erbschaftsteuer-Durchführungsverordnung (ErbStDV). Doch wann fällt sie an, wie wird sie berechnet und wie hoch ist sie?   Wer zahlt Erbschaftssteuer? Personen, die der Einkommensteuerpflicht unterliegen, sind verpflichtet, Erbschaftsteuer zu zahlen. Eine generelle Befreiung ist gesetzlich nicht vorgesehen, wohl aber ein Erbschaftsteuer Freibetrag. Übersteigt der Erbschaftsteuer Freibetrag das Erbe, muss keine Steuer entrichtet werden. Der Freibetrag variiert zwischen 20.000 und 500.000 Euro und orientiert sich am Grad des Verwandtschaftsverhältnisses.   Es gibt eine Ausnahme von der generellen Erbschaftsteuerpflicht, die die Kernfamilie begünstigt. Seit 2009 ist

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Beruf Steuerberater - Tipps von Venvie

Steuerberater – ein Beruf mit Perspektiven

Vor 4 jahren 0

Ein komplexes Steuersystem und ein wachsender Beratungsbedarf von Unternehmen, Organisationen, Selbstständigen und Privatpersonen lassen die Zahl von Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften wachsen. Auch wenn dadurch der Konkurrenzkampf für Steuerberatungsleistungen auf dem Markt zunimmt, werden auch in Zukunft das Fachwissen und die qualifizierte Unterstützung von Steuerberatern gefragt sein, denn Steuern und Abgaben wird es auch weiterhin geben. Welche Voraussetzungen ein Steuerberater erfüllen sollte und welche Anforderungen an ihn gestellt werden – lesen Sie mehr!   Steuerberater – ein Beruf mit vielfältigen Aufgaben in besonderer Vertrauensstellung Wer Interesse an wirtschaftlichen und steuerlichen Zusammenhängen und außerdem ein gutes Zahlenverständnis hat, wird sich von den Aufgaben eines Steuerberaters angesprochen fühlen. Der Steuerberater Beruf ist kein Beruf, in den man einfach hineinrutscht, denn er stellt hohe Anforderungen an die fachliche Qualifikation und setzt eine persönliche Eignung voraus. Dafür sind die Möglichkeiten vielfältig. Sie reichen von einer Beschäftigung im Angestelltenverhältnis in einem Unternehmen, einer Organisation oder

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Venvie erklärt Abschreibungen

Mysterium Abschreibungen: Es ist einfacher als Sie denken

Vor 4 jahren 0

Das Thema Abschreibung gehört zum Grundwissen im Bereich der Buchführung. Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen Wertminderungen von Vermögensgegenständen, die planmäßig oder außerplanmäßig stattfinden können. Abschreibungen sind insbesondere steuerlich relevant. Da sie steuerabzugsberechtigt sind, helfen sie, das Steueraufkommen zu verringern, wobei es unterschiedliche Berechnungsmethoden gibt. Welche verschiedenen Arten und welche Abschreibungsgründe es gibt, wie Sie Abschreibungen buchen und berechnen – lesen Sie mehr!   Was sind Abschreibungen? Eine Abschreibung ist im Rechnungswesen ein Instrument, um buchhalterisch Wertminderungen von Vermögensgegenständen aus Betriebsvermögen zu erfassen. Diese Wertminderungen beschreiben den Werteverzehr von Wirtschaftsgütern durch Abnutzung. Die Regeln der Abschreibung sind im Handelsgesetzbuch (HGB) gesetzlich normiert. Abschreibungsfähig sind materielle und auch immaterielle Güter, zum Beispiel Patente, Konzessionen und Lizenzen. Nach § 253 Abs. 2-4 HGB dürfen Vermögensgegenstände abgeschrieben werden, zu denen Wirtschaftsgüter des Anlage- und Umlaufvermögens zählen, nämlich Gebäude, Grundstücke, ein Fuhrpark, Maschinen, Werkzeuge, die Betriebs- und Geschäftsausstattung ebenso wie Konzessionen, Patente, Lizenzen

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