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Spargeld im Ausland – wo Ihr Geld sicher ist und wo nicht
Spargeld im Ausland erklärt

Spargeld im Ausland – wo Ihr Geld sicher ist und wo nicht

Vor 1 jahr 0

Trotz steigender Inflationsrate und wachsender Kritik hält Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), auch weiterhin an der Nullzinspolitik fest. Kritiker weist er zurück, indem er erklärt, dass Geldpolitik nicht dazu bestimmt sei, Sparer glücklich zu machen. Während die einen von Billigkrediten profitieren, verlieren deutsche Sparer durch kaum messbare Zinsen Milliarden Euro. Da bleibt die Suche nach Alternativen seitens der Sparer nicht aus. Doch wie sicher ist es, Spargeld im Ausland anzulegen?   Gesetzliche Mindeststandards in den EU-Staaten Kapitalanlagen sind Vertrauenssache. Das gilt umso mehr, wenn Kunden keine Schulden machen, sondern einer Bank ihr Erspartes anvertrauen. Im Falle eines Konkurses der Bank könnte das Geld verloren sein. Andererseits werden im Ausland Renditen angeboten, die denen der deutschen Finanzinstitute weit überlegen sind. EU-Staaten sind verpflichtet, die Spareinlagen jedes Kunden bis zu einer Höhe von mindestens 100.000 Euro Gegenwert zu sichern. Diesbezüglich gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder garantiert der jeweilige Staat

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Berechnung der Erbschaftssteuer

Erbschaftsteuer – wann fällt sie an und wie wird sie berechnet?

Vor 1 jahr 0

Vor kurzer Zeit haben wir über das Berliner Testament informiert. Ein wichtiges Thema ist auch die Erbschaftssteuer. Wer aufgrund eines Todesfalls etwas erbt, muss diese unter bestimmten Voraussetzungen zahlen. Ihre Höhe orientiert sich am Verwandtschaftsverhältnis zwischen dem Erblasser und dem Erben und an der Unterteilung in insgesamt drei Steuerklassen. Die Rechtsgrundlagen für die Erhebung der Erbschaftsteuer finden sich im Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) und in der Erbschaftsteuer-Durchführungsverordnung (ErbStDV). Doch wann fällt sie an, wie wird sie berechnet und wie hoch ist sie?   Wer zahlt Erbschaftssteuer? Personen, die der Einkommensteuerpflicht unterliegen, sind verpflichtet, Erbschaftsteuer zu zahlen. Eine generelle Befreiung ist gesetzlich nicht vorgesehen, wohl aber ein Erbschaftsteuer Freibetrag. Übersteigt der Erbschaftsteuer Freibetrag das Erbe, muss keine Steuer entrichtet werden. Der Freibetrag variiert zwischen 20.000 und 500.000 Euro und orientiert sich am Grad des Verwandtschaftsverhältnisses.   Es gibt eine Ausnahme von der generellen Erbschaftsteuerpflicht, die die Kernfamilie begünstigt. Seit 2009 ist

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Beruf Steuerberater - Tipps von Venvie

Steuerberater – ein Beruf mit Perspektiven

Vor 2 jahren 0

Ein komplexes Steuersystem und ein wachsender Beratungsbedarf von Unternehmen, Organisationen, Selbstständigen und Privatpersonen lassen die Zahl von Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften wachsen. Auch wenn dadurch der Konkurrenzkampf für Steuerberatungsleistungen auf dem Markt zunimmt, werden auch in Zukunft das Fachwissen und die qualifizierte Unterstützung von Steuerberatern gefragt sein, denn Steuern und Abgaben wird es auch weiterhin geben. Welche Voraussetzungen ein Steuerberater erfüllen sollte und welche Anforderungen an ihn gestellt werden – lesen Sie mehr!   Steuerberater – ein Beruf mit vielfältigen Aufgaben in besonderer Vertrauensstellung Wer Interesse an wirtschaftlichen und steuerlichen Zusammenhängen und außerdem ein gutes Zahlenverständnis hat, wird sich von den Aufgaben eines Steuerberaters angesprochen fühlen. Der Steuerberater Beruf ist kein Beruf, in den man einfach hineinrutscht, denn er stellt hohe Anforderungen an die fachliche Qualifikation und setzt eine persönliche Eignung voraus. Dafür sind die Möglichkeiten vielfältig. Sie reichen von einer Beschäftigung im Angestelltenverhältnis in einem Unternehmen, einer Organisation oder

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Venvie erklärt Abschreibungen

Mysterium Abschreibungen: Es ist einfacher als Sie denken

Vor 2 jahren 0

Das Thema Abschreibung gehört zum Grundwissen im Bereich der Buchführung. Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen Wertminderungen von Vermögensgegenständen, die planmäßig oder außerplanmäßig stattfinden können. Abschreibungen sind insbesondere steuerlich relevant. Da sie steuerabzugsberechtigt sind, helfen sie, das Steueraufkommen zu verringern, wobei es unterschiedliche Berechnungsmethoden gibt. Welche verschiedenen Arten und welche Abschreibungsgründe es gibt, wie Sie Abschreibungen buchen und berechnen – lesen Sie mehr!   Was sind Abschreibungen? Eine Abschreibung ist im Rechnungswesen ein Instrument, um buchhalterisch Wertminderungen von Vermögensgegenständen aus Betriebsvermögen zu erfassen. Diese Wertminderungen beschreiben den Werteverzehr von Wirtschaftsgütern durch Abnutzung. Die Regeln der Abschreibung sind im Handelsgesetzbuch (HGB) gesetzlich normiert. Abschreibungsfähig sind materielle und auch immaterielle Güter, zum Beispiel Patente, Konzessionen und Lizenzen. Nach § 253 Abs. 2-4 HGB dürfen Vermögensgegenstände abgeschrieben werden, zu denen Wirtschaftsgüter des Anlage- und Umlaufvermögens zählen, nämlich Gebäude, Grundstücke, ein Fuhrpark, Maschinen, Werkzeuge, die Betriebs- und Geschäftsausstattung ebenso wie Konzessionen, Patente, Lizenzen

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Besteuerung einer GmbH - Venvie informiert

Die Steuerlasten einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Vor 2 jahren 0

Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) wird auf vielfache Weise mit Steuern belastet. Die GmbH Steuern sollten vor allem diejenigen kennen, die ihre Rechtsform wechseln oder die ein Unternehmen neu gründen und sich für eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung entscheiden. Schließlich sind Steuern für jedes Unternehmen eine wichtige Komponente der Finanzplanung. Welche Steuern eine GmbH an den Fiskus abführen muss – lesen Sie mehr.   Steuern einer GmbH: Die Körperschaftssteuer als wichtigste Steuer für Kapitalgesellschaften Natürliche Personen unterliegen der Einkommensteuer. Anderes gilt für die GmbH, die zu den Kapitalgesellschaften gehört. Das bedeutet, dass sie als juristische Person in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft nicht der Einkommensteuer, sondern der Körperschaftssteuer unterliegt. Rechtsgrundlage ist das Körperschaftssteuergesetz (KStG) und hier insbesondere § 1 Abs. 1 KStG. Bei der Körperschaftssteuer handelt es sich um einen linearen Steuertarif, sodass das zu versteuernde Einkommen beziehungsweise der Gewinn einer GmbH als Kapitalgesellschaft linear mit 15 Prozent Körperschaftssteuer besteuert

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Welche Steuern bezahlen müssen - erklärt von Venvie

Von diesen steuerlichen Vorteilen profitieren Beamte

Vor 2 jahren 0

Für Unternehmer bieten wir regelmäßig Steuertipps auf unseren Blog. Das Beamtentum nimmt allerdings eine Sonderstellung ein, deswegen möchten wir heute darüber informieren. Zahlen Beamte Steuern und wie viel Steuern zahlen Beamte sind Fragen, die diejenigen stellen, die nicht verbeamtet sind. Tatsächlich gibt es in Bezug auf die Sozialversicherungsbeiträge und auch bezüglich der Einkommensteuer Unterschiede zwischen Arbeitnehmern und Beamten. Welche Unterschiede das sind, wie sie sich auswirken, wie Versorgungsbezüge besteuert werden und welche Möglichkeiten Beamte haben, Steuervergünstigungen in der Einkommensteuererklärung geltend zu machen – lesen Sie mehr!   Zahlen Beamte Steuern und Sozialabgaben? Ob Beamte Steuern und Sozialabgaben zahlen, kann nicht mit einem einfachen „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden. Stattdessen fällt die Antwort komplexer und differenzierter aus. Grundsätzlich zahlen Beamte Einkommensteuer, deren Höhe von der Höhe des Einkommens abhängig ist. Diesbezüglich gibt es jedoch die Besonderheit, dass sowohl aktive Beamten als auch Beamte im Ruhestand ihr Einkommen versteuern müssen. Eine weitere

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Tipps für die Betriebsprüfung von Venvie

Tipps für die Betriebsprüfung – so bereiten Sie sich vor

Vor 2 jahren 0

Tipps für erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Finanzamt haben wir hier gegeben. Auch die Betriebsprüfung ist ein wichtiger Bestandteil des Unternehmerdaseins. Wer ein Unternehmen gründet, kann sich von Anbeginn auf eine Betriebsprüfung vorbereiten. Denn auch Start-ups werden auf ihrem Weg zu einem etablierten Unternehmen mindestens einmal geprüft. Gleiches gilt für die Unternehmen, die sich bereits einen Namen gemacht haben und mit einer Betriebsprüfung rechnen und entsprechend vorbereitet sein sollten. Wer mit einer Betriebsprüfung rechnen muss, welchen Zweck sie verfolgt und welche Gründe es gibt und wie Sie sich gezielt darauf vorbereiten können, informieren Sie sich hier!   Zweck und Gründe einer Betriebsprüfung durch den Fiskus Der Zweck einer Betriebsprüfung ist in den §§ 85, 199 Abs. 1 AO (Abgabenordnung) gesetzlich normiert. Sie dient der „Ermittlung und Beurteilung steuerlich bedeutsamer Sachverhalte“ mit dem Ziel, die „Gleichmäßigkeit der Besteuerung sicherzustellen“. Kommt es zu einer Außenprüfung des Finanzamtes, stehen die Informationen im Vordergrund, die

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Zahnarztkosten von der Steuer absetzen - Tipps von Venvie

Zahnarztkosten von der Steuer absetzen – so funktioniert‘s

Vor 2 jahren 0

Wir informieren auf unseren Blog regelmäßig darüber wie man effektiv Steuern sparen kann. Heute soll sich alles um Zahnarztkosten drehen. Seit dem 1. Januar 2005 gewähren gesetzliche Krankenkassen nur noch „befundbezogene Festzuschüsse“, während sie sich bis dahin prozentual an den Kosten für die individuelle zahnärztliche Versorgung beteiligt hatten. Nach der neuen Regelung erhält jeder Versicherte für den gleichen Befund den gleichen Betrag und zwar unabhängig von den tatsächlichen Kosten. Wer sich als Patient für kostspieligere Behandlungsmethoden entscheidet, muss tief in die eigene Tasche greifen. Doch es gibt Möglichkeiten, wie Sie Zahnarztkosten von der Steuer absetzen können.   Befundbezogene Festzuschüsse für die zahnmedizinische Versorgung Wie hoch die befundbezogenen Festzuschüsse für die zahnmedizinische Versorgung sind, ist im Leistungskatalog für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) festgelegt. Die Entscheidung über die jeweilige Höhe trifft der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Das oberste Beschlussgremium, das sich aus Zahnärzten, Ärzten, Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Krankenkassen zusammensetzt, entscheidet über die Höhe

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Tipps zur Lohnsteuer von Venvie

Lohnsteuer – welche Faktoren sie bestimmen und wie sie berechnet wird

Vor 2 jahren 0

Wie man durch die Erholungsbeihilfe Lohnsteuer sparen kann, haben wir in einen unserer letzten Beiträge geklärt. Heute geht es um die Grundlagen zur Lohnsteuer. Diese ist keine eigene Steuerart, sondern eine besondere Erhebungsform der Einkommensteuer, die als monatliche Vorauszahlung auf die jährliche Einkommensteuer geleistet wird. Nur Arbeitnehmer zahlen Lohnsteuer, die eine Abgabe auf Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit ist. Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, die Lohnsteuer zu berechnen, die er direkt und fristgemäß an das Finanzamt abführt. Doch wie wird die Lohnsteuer berechnet und welche Faktoren bestimmen ihre Höhe?   Lohnsteuer: Wie hoch ist sie und welche Faktoren bestimmen sie? Ein gewisser Teil des Einkommens aus nicht selbstständiger Arbeit wird vom Arbeitgeber als Lohnsteuer einbehalten. Die Höhe der Lohnsteuer orientiert sich am Verdienst und an der Steuerklasse, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist. Abhängig von der Steuerklasse werden bestimmte Steuerfreibeträge gewährt, die beim Lohnsteuerabzug unmittelbar berücksichtigt werden. In den Steuerklassen 1

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Informationen zum Berliner Testament von Venvie

Das Berliner Testament – nicht immer eine optimale Lösung

Vor 2 jahren 0

Das Berliner Testament ist eine besondere Variante des gemeinschaftlichen Testaments, das Ehepaare oder eingetragene Lebenspartner selbst verfassen oder von einem Notar aufsetzen lassen können. Welche Wirkung das Berliner Testament auf den länger lebenden Partner hat und wie es sich auf den Pflichtteilsanspruch der Kinder auswirkt – informieren Sie sich!   Die gesetzliche Erbfolge und die Besonderheiten des Berliner Testaments Ist kein Testament vorhanden, gilt die gesetzliche Erbfolge. Danach entsteht regelmäßig eine Erbengemeinschaft, die sich aus dem länger lebenden Ehepartner und den Kindern zusammensetzen kann. Dann wird das Erbe halbiert und jeweils zur Hälfte auf den Ehepartner und die Kinder verteilt. Paare wollen diese gesetzliche Erbfolge oftmals nicht, da sie die Existenz des überlebenden Ehepartners gefährden kann. Das gilt insbesondere dann, wenn das Vermögen im Wesentlichen aus einer Immobilie besteht, die der länger lebende Partner auch weiterhin bewohnen möchte. Das Berliner Testament ist eine Möglichkeit, dem überlebenden Lebenspartner den Lebensstandard auch

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