info@venvie.de +49 (030) 375 92 11-0
Spargeld im Ausland – wo Ihr Geld sicher ist und wo nicht
Spargeld im Ausland erklärt

Spargeld im Ausland – wo Ihr Geld sicher ist und wo nicht

Vor 1 jahr 0

Trotz steigender Inflationsrate und wachsender Kritik hält Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), auch weiterhin an der Nullzinspolitik fest. Kritiker weist er zurück, indem er erklärt, dass Geldpolitik nicht dazu bestimmt sei, Sparer glücklich zu machen. Während die einen von Billigkrediten profitieren, verlieren deutsche Sparer durch kaum messbare Zinsen Milliarden Euro. Da bleibt die Suche nach Alternativen seitens der Sparer nicht aus. Doch wie sicher ist es, Spargeld im Ausland anzulegen?   Gesetzliche Mindeststandards in den EU-Staaten Kapitalanlagen sind Vertrauenssache. Das gilt umso mehr, wenn Kunden keine Schulden machen, sondern einer Bank ihr Erspartes anvertrauen. Im Falle eines Konkurses der Bank könnte das Geld verloren sein. Andererseits werden im Ausland Renditen angeboten, die denen der deutschen Finanzinstitute weit überlegen sind. EU-Staaten sind verpflichtet, die Spareinlagen jedes Kunden bis zu einer Höhe von mindestens 100.000 Euro Gegenwert zu sichern. Diesbezüglich gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder garantiert der jeweilige Staat

Weiter lesen

Bestimmen Sie die Themen in unserem Blog

Vor 2 jahren 2

Schreiben Sie uns Ihre Wunschthemen und Fragen, die wir in unseren Artikeln behandeln sollen – ganz einfach per Kommentar unter unseren Posts oder per Mail. Steuerspartipps von Venvie In den folgenden Wochen möchten wir Ihnen nämlich zeigen, wie und wo Sie Kosten und Rechnungen am besten von der Steuer absetzen können. Dabei wollen wir auf einzelne Kategorien eingehen, die sich auf unterschiedliche Erwerbstätigkeiten und persönliche Motive beziehen. Beispiele dafür sind Steuerspartipps für Eltern oder auch Tipps für Vermieter und deren Ausgaben. Wir, von der Venvie Steuerberatungskanzlei möchten Ihnen helfen, steuerliche Angelegenheiten besser zu verstehen und möchten Ihnen gezielt Tipps geben. Schreiben Sie uns Ihr Wunschthema Wenn Sie also Fragen zum Thema Steuern oder ein Wunschthema haben, über das wir in unserem Blog schreiben sollen, dann senden Sie uns einfach eine Mail an info@venvie.de. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen! Antwort gibt es garantiert!

Abschaffung des Bargelds

Vor 2 jahren 0

Die meisten Medien haben über das Aus des 500-Euro-Scheins berichtet, die Ausgabe der größten Banknote “ wird gegen Ende 2018″ beendet sein. Interessierte Beobachter werden feststellen, dass diese Entscheidung nahezu zeitgleich mit der von Mario Draghi eingeleiteten Nullzins-Politik getroffen wurde. Das gibt zu denken. Es lohnt sich deshalb, die Fakten näher zu beleuchten und sich zu fragen, wohin die Reise geht. Der 500-Euro-Schein ist bereits tot Die Notenbank in Frankfurt am Main hatte den Medien offiziell mitgeteilt, dass das Ende des 500-Euro-Scheins nun besiegelt ist. Das ist der Wille des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB), an deren Spitze Mario Draghi als Präsident steht. Tatsächlich brauchte Draghi für diese gravierende Entscheidung gerade mal eine einfache Mehrheit. Der in Umlauf befindliche 500-Euro-Schein soll als gesetzliches Zahlungsmittel erhalten bleiben. Er muss also von Geschäften weiterhin akzeptiert werden und unbegrenzt bei den nationalen Banken des Eurosystems umtauschbar sein. Ein Blick auf die Zahlen und

Weiter lesen

Ausstieg aus der Atomindustrie: Und wieder trifft es die Steuerzahler

Vor 2 jahren 0

Wir haben es alle längst geahnt, und nun nimmt die Verteilung der Kosten für den Ausstieg aus der Atomenergie immer konkretere Formen an. 23,3 Milliarden Euro sollen die Stromkonzerne für ihren Atommüll zahlen. Damit kaufen sie sich frei von der Zwischen- und Endlagerung des Atommülls, die nun auf den Staat abgewälzt wird. Wenn es ums Bezahlen geht, dann ist der Staat gleichbedeutend mit dem Volk, denn die eigentliche Last des Atom-Ausstiegs wird auf den Schultern der Steuerzahler abgeladen, und das ist ein Skandal! Atom-Kommission: Ein illustrer Haufen plant die Finanzierung des Atomausstiegs Ko-Vorsitzende der insgesamt 19-köpfigen Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK) sind Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne), der ehemalige Brandenburger Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) und der frühere Erste Bürgermeister der Hansestadt Hamburg Ole von Beust (CDU). Die Atom-Kommission hat die Aufgabe, nach Lösungen für die Finanzierung des Atom-Ausstiegs zu suchen. Zur Atom-Kommission gehören unter anderem Bischof Ralf Meister,

Weiter lesen

Venvie Wissensaktion

Vor 2 jahren 0

Wir sagen Danke und schenken Ihnen eine Beratung! Das Venvie-Team möchte sich bei seinen Kunden bedanken. Danke für die Treue, danke für Ihr Vertrauen. Unsere Online Steuerberatungskanzlei möchte Ihnen heute nicht nur Checklisten oder Antworten auf allgemeine Steuerfragen geben. Nein, wir beantworten Ihre individuelle Frage per E-Mail. Machen Sie mit und gewinnen Sie bei uns. Unsere ausgebildeten Steuerberater werden Ihre Frage vollständig beantworten und sich mit Ihrer Problematik auseinandersetzen.   Wir schenken Ihnen eine kostenlose Erstberatung! Um an der Auslosung teilzunehmen, einfach den Beitrag auf Facebook liken und uns Ihre steuerliche Frage mit privater Nachricht schicken. Die Wissensaktion endet am , um 04. Juli 2016 um 18 Uhr. Viel Glück wünscht Ihr Venvie-Team!   Diese Aktion steht in keiner Verbindung zu Facebook. Alle Teilnahmebedingungen finden Sie hier: 1. Teilnahme durch Mit einem Like oder Kommentar sowie privater Nachricht mit Übersendung der Wunschfrage, nehmen Sie automatisch teil an unserer Wissensaktion. 2.

Weiter lesen

Jetzt geht’s dem Bargeld an den Kragen: Barzahlung ab 5.000 Euro bald illegal?

Vor 2 jahren 0

Während sich die Leitmedien mit Themen wie Valentinstag, Berlinale, dem Besuch von George Clooney und seiner Frau Amal im Kanzleramt, die intensive Freundschaft von Johannes Paul II. zu einer Frau oder mit den Äußerungen von Talkshow-Gästen bei Will, Maischberger, Illner & Co. beschäftigen, wird im Bundesfinanzministerium bereits emsig an einer Bargeld-Obergrenze gestrickt. Das passiert nicht einfach so, sondern mit dem Segen der Bundesregierung. Doch was bedeutet die Obergrenze für Bargeld, wer ist dafür, wer dagegen und ist sie überhaupt noch aufzuhalten? Erst die Vorratsdatenspeicherung und nun die Obergrenze für Bargeld Überschattet von der Flüchtlingskrise, die in aller Munde und Köpfe ist, setzen die von uns gewählten „Volksvertreter“ unbeirrt ihre Arbeit fort. Unbeirrt deshalb, weil am 16. Oktober 2015 die Vorratsdatenspeicherung im Bundestag mit 404 Ja-Stimmen zu 148 Nein-Stimmen unter Leitung des Justizministers Heiko Maas (SPD) mal eben so durchgewunken wurde. Früher wäre es undenkbar gewesen, mit Stimmen der SPD die

Weiter lesen

Mehr Geld im Portemonnaie: Niedriginflation sorgt für Anstieg der Reallöhne

Vor 2 jahren 0

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden war 2015 ein gutes Jahr für deutsche Arbeitnehmer. Seit Beginn der Erhebung im Jahr 2008 sind die Reallöhne der Arbeitnehmer noch nie so stark gestiegen wie im zweiten Quartal 2015. Das gilt auch für die Nominallöhne, die um 3,2 Prozent kletterten und nur vom zweiten Quartal 2011 übertroffen werden, in dem mit 4,0 Prozent ein höherer Wert verzeichnet wurde. Diese Zahlen stammen von Berechnungen des Statistischen Bundesamtes, das vierteljährlich die Verdienste von rund 40.500 Betrieben in der Industrie und im Dienstleistungsbereich erhebt. Der Zusammenhang zwischen Inflationsrate und Reallohn Grund für den Anstieg der Reallöhne ist vor allem die niedrige Inflationsrate. Für einen Arbeitnehmer ist nicht unbedingt die absolute Höhe seines Einkommens von Bedeutung, was als Nominallohn bezeichnet wird, sondern der Reallohn. Der Reallohn entscheidet über die Kaufkraft, also die Menge an Gütern und Leistungen, die ein Arbeitnehmer für sein Einkommen kaufen kann. Steigen

Weiter lesen

Das sind die neuen Pläne der Bundesregierung: Millionen Arbeitnehmer sollen höhere Sozialabgaben zahlen

Vor 2 jahren 0

Jetzt ist es amtlich: Arbeitnehmer müssen ab 2016 tiefer in die Tasche greifen. Das gilt vor allem für Gutverdiener, die in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung versichert sind. Die anfallenden Mehrkosten sind beträchtlich, nämlich bis zu 370 Euro pro Jahr! Neue Rechengrößen in der Sozialversicherung: Die Beitragsbemessungsgrenzen steigen Pünktlich zum Jahreswechsel werden die Bundesbürger mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bedacht. Es ist die Mitteilung über die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen für die Sozialversicherungsbeiträge. Das bedeutet, dass viele Bürger mit höheren Abgaben belastet werden. In Zahlen ausgedrückt steigt die Gehaltsgrenze, bis zu der Abgaben fällig sind, in der Renten- und Arbeitslosenversicherung im Westen voraussichtlich um 150 Euro, während die Beitragsbemessungsgrenzen im Osten um 200 Euro angehoben werden. Nicht anders sieht es in der Kranken- und Pflegeversicherung aus, bei der die Beitragsbemessungsgrenze im Jahr 2016 um 112,50 Euro nach oben gehen wird. Es trifft die Gutverdiener:

Weiter lesen

Tagesgeldkonten als Geldanlage

Vor 3 jahren 0

Tagesgeldkonten bieten, wie der Name schon sagt, die Möglichkeit, täglich über sein Erspartes verfügen zu können – im Gegensatz zu Festgeldkonten. Andererseits haben sie den Nachteil, dass der Zinssatz sich auch täglich ändern kann, was häufig nicht zum Vorteil des Sparers ist. Hinzu kommt die allgemeine Teuerungsrate, die auch Experten oft nur schwer einzuschätzen wissen. Anfang 2015 lag sie bei Null, ist aber mittlerweile wieder auf 0,5 Prozent gestiegen. Wer sein Geld mit einem Zinssatz unter diesem Wert anlegt, verliert beim Sparen statt hinzuzugewinnen. Tagesgeldkonten sind flexibel Sparer haben es seit der Wirtschafts- und Finanzkrise nicht leicht. Durch den niedrigen Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) sind die Zinsen für Sparguthaben sehr gering. Auch wenn ein leichter Anstieg zu verzeichnen ist, besteht für Sparer kein Anlass zur Euphorie. Die EZB pumpt seit einiger Zeit jeden Monat 60 Milliarden Euro in den Markt, mit denen Anleihen aus verschiedenen EU-Staaten aufgekauft werden. Ziel

Weiter lesen

Das Bestellerprinzip bei Maklerprovisionen: Makler wehren sich

Vor 3 jahren 0

Seit dem 1. Juni 2015 ist das Bestellerprinzip als Teil der Mietrechtsreform in Kraft getreten. Bislang waren es die Mieter, die bei einer erfolgreichen Wohnraumvermittlung durch einen Makler und bei Unterzeichnung des Mietvertrags eine Vermittlungsgebühr, die sogenannte Maklercourtage oder Maklerprovision, berappen mussten. Mit der Mietrechtsreform hat sich die Provisionspraxis geändert. Nach dem Bestellerprinzip hat jetzt derjenige die Courtage zu bezahlen, der die Vermietung von Wohnraum in Auftrag gibt. Das ist regelmäßig der Vermieter, also der Eigentümer einer Immobilie. Was das Bestellerprinzip für Mieter, Vermieter und Makler bedeutet Für Mieter, die nicht Besteller sind, ist die neue gesetzliche Regelung eine spürbare finanzielle Entlastung. Anders sieht es für Vermieter aus. Sie werden bezüglich einer Neuvermietung von Wohnraum darüber nachdenken, ob sie damit einen Makler beauftragen oder nicht. Denn nun geht es bezüglich der Maklercourtage an ihren Geldbeutel. Ob der verschlossen bleibt oder nicht wird wohl auch vom Engagement der Makler und der

Weiter lesen

Richtig sparen!
Ermitteln Sie Ihre detaillierte Kostenersparnis direkt online mit unserem Kostenrechner! Kostenlos, sicher und unverbindlich.

Archiv