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Mysterium Abschreibungen: Es ist einfacher als Sie denken
Venvie erklärt Abschreibungen

Mysterium Abschreibungen: Es ist einfacher als Sie denken

Vor 1 jahr 0

Das Thema Abschreibung gehört zum Grundwissen im Bereich der Buchführung. Mit Abschreibungen erfasst man im betrieblichen Rechnungswesen Wertminderungen von Vermögensgegenständen, die planmäßig oder außerplanmäßig stattfinden können. Abschreibungen sind insbesondere steuerlich relevant. Da sie steuerabzugsberechtigt sind, helfen sie, das Steueraufkommen zu verringern, wobei es unterschiedliche Berechnungsmethoden gibt. Welche verschiedenen Arten und welche Abschreibungsgründe es gibt, wie Sie Abschreibungen buchen und berechnen – lesen Sie mehr!   Was sind Abschreibungen? Eine Abschreibung ist im Rechnungswesen ein Instrument, um buchhalterisch Wertminderungen von Vermögensgegenständen aus Betriebsvermögen zu erfassen. Diese Wertminderungen beschreiben den Werteverzehr von Wirtschaftsgütern durch Abnutzung. Die Regeln der Abschreibung sind im Handelsgesetzbuch (HGB) gesetzlich normiert. Abschreibungsfähig sind materielle und auch immaterielle Güter, zum Beispiel Patente, Konzessionen und Lizenzen. Nach § 253 Abs. 2-4 HGB dürfen Vermögensgegenstände abgeschrieben werden, zu denen Wirtschaftsgüter des Anlage- und Umlaufvermögens zählen, nämlich Gebäude, Grundstücke, ein Fuhrpark, Maschinen, Werkzeuge, die Betriebs- und Geschäftsausstattung ebenso wie Konzessionen, Patente, Lizenzen

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Besteuerung einer GmbH - Venvie informiert

Die Steuerlasten einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Vor 1 jahr 0

Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) wird auf vielfache Weise mit Steuern belastet. Die GmbH Steuern sollten vor allem diejenigen kennen, die ihre Rechtsform wechseln oder die ein Unternehmen neu gründen und sich für eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung entscheiden. Schließlich sind Steuern für jedes Unternehmen eine wichtige Komponente der Finanzplanung. Welche Steuern eine GmbH an den Fiskus abführen muss – lesen Sie mehr.   Steuern einer GmbH: Die Körperschaftssteuer als wichtigste Steuer für Kapitalgesellschaften Natürliche Personen unterliegen der Einkommensteuer. Anderes gilt für die GmbH, die zu den Kapitalgesellschaften gehört. Das bedeutet, dass sie als juristische Person in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft nicht der Einkommensteuer, sondern der Körperschaftssteuer unterliegt. Rechtsgrundlage ist das Körperschaftssteuergesetz (KStG) und hier insbesondere § 1 Abs. 1 KStG. Bei der Körperschaftssteuer handelt es sich um einen linearen Steuertarif, sodass das zu versteuernde Einkommen beziehungsweise der Gewinn einer GmbH als Kapitalgesellschaft linear mit 15 Prozent Körperschaftssteuer besteuert

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Tipps für die Betriebsprüfung von Venvie

Tipps für die Betriebsprüfung – so bereiten Sie sich vor

Vor 1 jahr 0

Tipps für erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Finanzamt haben wir hier gegeben. Auch die Betriebsprüfung ist ein wichtiger Bestandteil des Unternehmerdaseins. Wer ein Unternehmen gründet, kann sich von Anbeginn auf eine Betriebsprüfung vorbereiten. Denn auch Start-ups werden auf ihrem Weg zu einem etablierten Unternehmen mindestens einmal geprüft. Gleiches gilt für die Unternehmen, die sich bereits einen Namen gemacht haben und mit einer Betriebsprüfung rechnen und entsprechend vorbereitet sein sollten. Wer mit einer Betriebsprüfung rechnen muss, welchen Zweck sie verfolgt und welche Gründe es gibt und wie Sie sich gezielt darauf vorbereiten können, informieren Sie sich hier!   Zweck und Gründe einer Betriebsprüfung durch den Fiskus Der Zweck einer Betriebsprüfung ist in den §§ 85, 199 Abs. 1 AO (Abgabenordnung) gesetzlich normiert. Sie dient der „Ermittlung und Beurteilung steuerlich bedeutsamer Sachverhalte“ mit dem Ziel, die „Gleichmäßigkeit der Besteuerung sicherzustellen“. Kommt es zu einer Außenprüfung des Finanzamtes, stehen die Informationen im Vordergrund, die

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Tipps zur Lohnsteuer von Venvie

Lohnsteuer – welche Faktoren sie bestimmen und wie sie berechnet wird

Vor 1 jahr 0

Wie man durch die Erholungsbeihilfe Lohnsteuer sparen kann, haben wir in einen unserer letzten Beiträge geklärt. Heute geht es um die Grundlagen zur Lohnsteuer. Diese ist keine eigene Steuerart, sondern eine besondere Erhebungsform der Einkommensteuer, die als monatliche Vorauszahlung auf die jährliche Einkommensteuer geleistet wird. Nur Arbeitnehmer zahlen Lohnsteuer, die eine Abgabe auf Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit ist. Der Arbeitgeber ist gesetzlich verpflichtet, die Lohnsteuer zu berechnen, die er direkt und fristgemäß an das Finanzamt abführt. Doch wie wird die Lohnsteuer berechnet und welche Faktoren bestimmen ihre Höhe?   Lohnsteuer: Wie hoch ist sie und welche Faktoren bestimmen sie? Ein gewisser Teil des Einkommens aus nicht selbstständiger Arbeit wird vom Arbeitgeber als Lohnsteuer einbehalten. Die Höhe der Lohnsteuer orientiert sich am Verdienst und an der Steuerklasse, der der Arbeitnehmer zugeordnet ist. Abhängig von der Steuerklasse werden bestimmte Steuerfreibeträge gewährt, die beim Lohnsteuerabzug unmittelbar berücksichtigt werden. In den Steuerklassen 1

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Erholungsbeihilfe Steurtipps für den Urlaub von Venvie

Erholungsbeihilfe: Die steuerfreie Alternative zum Urlaubsgeld

Vor 1 jahr 0

Mit dem Thema Reisen für Arbeitszwecke haben wir uns bereits in einem unserer früheren Beiträge auseinandergesetzt. Anders ist es beim Urlaub. Bekommt ein Arbeitnehmer überhaupt noch Urlaubsgeld, bleibt davon nach Abzug der Lohnsteuer erschreckend wenig übrig. Doch es gibt Möglichkeiten, diesem Dilemma zu entkommen, mit der Erholungsbeihilfe. Sie ist eine von vielen Gestaltungsmöglichkeiten, die Lohnnebenkosten zu reduzieren und die für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen profitabel ist. Warum das so ist und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen – lesen Sie mehr!   Erholungsbeihilfe – was ist das? Die Erholungsbeihilfe ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers, die der Arbeitnehmer nicht versteuern muss. Der Arbeitgeber zahlt auf die Erholungsbeihilfe eine pauschale Steuer von 25 Prozent. Nicht zulässig ist, diese auf den Arbeitnehmer abzuwälzen. Außerdem entfallen sämtliche Sozialabgaben. Hinzugerechnet werden der Solidaritätszuschlag und, abhängig von einer Kirchenzugehörigkeit des Arbeitnehmers, die Kirchensteuer. Die Zahlung der Erholungsbeihilfe ist an Höchstgrenzen gekoppelt. Der Arbeitgeber darf einem Arbeitnehmer

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Steuerspartipps Selbstständige von Venvie

Als Selbstständiger steuerliche Vorteile nutzen

Vor 1 jahr 0

Im Vergleich zu Arbeitnehmern tragen Selbstständige für Ihr Unternehmen die alleinige Verantwortung. Im Gegenzug haben sie dafür deutlich mehr steuerliche Gestaltungsspielräume, sodass sie die Höhe der Einkommensteuer (mehr zum Thema hier) durch eine ausgewogene Balance zwischen Einnahmen und Ausgaben besser beeinflussen können. Das ist allerdings nur unter der Voraussetzung möglich, dass sie die Spielregeln kennen und beherrschen. Denn Wissen ist in diesem Fall bares Geld. Wie Sie als Selbstständiger oder Freiberufler Steuern sparen – lesen Sie mehr.   Selbstständige und Freiberufler: Steuern sparen beim Start in die Selbstständigkeit Der Start eines Unternehmens muss dem Finanzamt innerhalb eines Monats mitgeteilt werden. Dazu füllen Sie den „Fragebogen zur steuerlichen Erfassung“ online oder offline aus. Die darin gemachten Angaben haben finanzielle Konsequenzen, weshalb es sich lohnt, den Fragebogen sorgfältig auszufüllen. Der Fragebogen verfolgt das Ziel herauszufinden, ob Sie Umsatzsteuer-Voranmeldungen oder Lohnsteuer-Anmeldungen einreichen oder Einkommensteuer-Vorauszahlungen entrichten müssen. Es geht also um Steuereinnahmen und darum,

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Investoren finden - Tipps von Venvie

Investorensuche für Gründer: So finden Sie einen passenden Investor

Vor 1 jahr 0

Sie haben eine zündende Geschäftsidee, die Sie mit Leidenschaft und Tatendrang umsetzen möchten, Ihnen fehlt jedoch das Kapital? Dann sollten Sie sich auf die Suche nach dem passenden Investor machen. Doch welche Investoren gibt es und wie finden Sie einen Investor, der Ihr Geschäftsvorhaben als Start-up finanziell unterstützt? Antworten auf diese Fragen erhalten Sie hier. Investoren für eine Geschäftsidee finden Bevor Sie Investoren für eine Geschäftsidee finden, sollten Sie die verschiedenen Arten von Investoren kennen, die unterschiedliche Namen haben und die auf verschiedene Weise Unterstützung leisten. Sie heißen Inkubatoren, Company Builder, Accelerators und Venture-Capital-Gesellschaften.   Inkubatoren leisten Start-ups finanzielle und auch tatkräftige Unterstützung in der Gründungsphase. Es beginnt bereits mit der Ideenfindung und reicht über das Erstellen eines Businessplans und nützlichen Kontakten bis zu Geld für die Anschubfinanzierung. Inkubatoren stellen oftmals auch günstige Büroflächen zur Verfügung. Dafür müssen Gründer ein korrigierendes Eingreifen der Investoren akzeptieren. Company Builder stellen im Gegensatz

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Unternehmensstrategie planen - Tipps von Venvie

Mit der richtigen Unternehmensstrategie definierte Ziele erreichen

Vor 1 jahr 0

Es sind verschiedene Faktoren, die über den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens entscheiden. Einer dieser Faktoren ist die Unternehmensstrategie, mit der Sie die zuvor definierten Unternehmensziele erreichen. Sie entscheidet über die Abgrenzung zu Wettbewerbern, die Positionierung Ihres Unternehmens im Markt und über die Wahl der passenden Strategie. Außerdem ist sie Teil des Businessplans, auf den wir uns in einer unserer letzten Beiträge konzentriert haben.   Eine Unternehmensstrategie entwickeln Die Unternehmensstrategie wird aus drei Faktoren abgeleitet, aus einer umfassenden Wettbewerbsanalyse, einer vollständigen Marktanalyse und aus dem Kundennutzen. 1. Die Wettbewerbsanalyse Die Wettbewerbsanalyse wird auch als Konkurrenzanalyse bezeichnet. In einem ersten Schritt geht es darum, dass Sie Ihre Konkurrenten kennen und einschätzen lernen. Eine gute Konkurrenzanalyse gibt nicht nur Auskunft über die Marktanteile der Konkurrenten, sondern auch über ihre Stärken und Schwächen. Die Wettbewerbsanalyse soll darüber Auskunft geben: Wer sind Ihre Konkurrenten und wo sind diese aktiv? Welche Marktanteile haben Ihre Konkurrenten?

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Steuerunterlagen richtig fürs Finanzamt vorbereiten mit Venvie

Tipps für eine gute Zusammenarbeit mit dem Finanzamt: Steuerchaos im Betrieb vermeiden

Vor 1 jahr 0

Dass die Kommunikation mit dem Finanzamt nicht immer leicht ist, haben wir bereits in einem unserer früheren Beiträge beleuchtet. Der Kontakt zu den Finanzbehörden ist für die meisten Unternehmer fast gleichbedeutend mit Angst, Ärger und Stress. Das ist eine Situation, die sich nicht förderlich auf die Unternehmensentwicklung und das Betriebsklima auswirkt. Doch es gibt Lösungen, mit denen Sie das Finanzamt zufriedenzustellen. Damit Sie diesen Idealzustand erreichen, sollten Sie Steuerchaos in Ihrem Betrieb vermeiden. Wie das funktioniert – wir geben Ihnen Tipps.   1. Auf die Grundeinstellung kommt es an Es steht außer Frage, dass unser Steuersystem sehr kompliziert ist. Das spüren vor allem Gründer, die neben allen anderen Aufgaben der Unternehmensgründung und -führung von Ihren Pflichten dem Finanzamt gegenüber belastet werden. Machen Sie sich deshalb von Anbeginn klar, dass die Verpflichtung Steuern zu zahlen eng damit verbunden ist, dass Sie Gewinne erwirtschaften. Das bedeutet, dass Sie alle legalen Möglichkeiten ausschöpfen

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Businessplan richtig erstellen mit Venvie

Der Businessplan – seine Funktionen und die wichtigsten Inhalte in der Zusammenfassung

Vor 1 jahr 0

Der letzte Beitrag „Umsatzsteuer für Auslandskäufe“ richtete sich vor allem an bereits existierende Unternehmen, die gerne auch im Ausland verkaufen möchten. Bis dahin kann es allerdings ein langer Weg sein. Ein erster Schritt ist ein Businessplan. Dieser ist ein Konzept, das auf einer Geschäftsidee basiert und in dem die Rahmenbedingungen für die Gründung eines Unternehmens enthalten sind. Um die Idee umzusetzen, bedarf es einer Skizzierung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit und einer konkreten Planung für die Umsetzung, weshalb ein Businessplan als Fahrplan in die Selbstständigkeit bezeichnet werden kann. Wofür er gebraucht wird und welche Bestandteile er enthalten sollte – wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst.   Welche Funktionen ein Businessplan erfüllt Ein Businessplan ist nicht nur eine optimale Vorbereitung auf die Existenzgründung. Neben seiner Funktion als Grundsteinlegung wird die anfängliche Geschäftsidee zu einem ausgereiften Unternehmenskonzept weiterentwickelt. Darin werden Risiken erörtert, Chancen aufgezeigt und Alleinstellungsmerkmale beziehungsweise Wettbewerbsvorteile erarbeitet. Insoweit erfüllt der

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