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Tipps zu Leasingverträgen vin Venvie

Steuerfalle für Unternehmer: Die Kaufoption bei Leasingverträgen

Vor 2 jahren 0

Wie man einen Dienstwagen optimal nutzt, haben wie bereits in einem unserer früheren Beiträge erläutert. Die meisten Firmenfahrzeuge werden geleast. Dafür gibt es Gründe. Bei den einen ist das Fahrzeug ein Prestigeobjekt, das nach einer gewissen Zeit zurückgegeben und gegen ein neues eingetauscht wird. Bei anderen sind es steuerliche Erwägungen, da laufende Leasingraten als Betriebsausgaben abgezogen, während bei einem kreditfinanzierten Kauf lediglich die Zinsen und die Abschreibung steuerlich geltend gemacht werden können. Vorsicht ist vor allem beim Kauf eines Leasingfahrzeuges geboten. Warum das eine Steuerfalle ist – das erfahren Sie hier.   Inhalt und Nutzen eines Leasingvertrags Beim Leasingvertrag handelt es sich um eine Sonderform der entgeltlichen Überlassung von Wirtschaftsgütern, die im BGB (Bürgerlichen Gesetzbuch) nicht explizit geregelt ist. Sonderform bedeutet, dass der Leasingvertrag ein atypischer Mietvertrag mit kaufrechtlichen Elementen ist. Von besonderer Bedeutung sind im Leasingvertrag unter anderem die Vertragspflichten, die Grundlaufzeit und die Leasingraten. So muss im Vorfeld

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Dienstwagen optimal nutzen

Vor 3 jahren 2

Welche Methoden genutzt werden können, um den Dienstwagen optimal einzusetzen, erfahren Sie in unserem Blogbeitrag. Die private Nutzung eines Dienst-PKWs muss vom Arbeitnehmer versteuert werden. Diese persönliche Nutzung des Autos zu privaten Zwecken gilt als Sachzuwendung und wird „geldwerter Vorteil“ genannt. Auf diesen muss Einkommensteuer bezahlt werden. Methoden den Dienstwagen steuerlich abzusetzen Zwei verschiedene Methoden können beim Abrechnen der privaten Nutzung des Arbeitsfahrzeuges zur Nutzung kommen: Zum einen die 1%-Regelung, welche sich auf den Herstellerpreis der Erstzulassung des Autos bezieht. Und zum anderen das Führen eines Fahrtenbuches, wo Regeln des Finanzamtes gelten, die sich mit dem Aufschreiben der Kilometerstände befassen. 1%-Regelung Diese Methode der steuerlichen Bezahlung von Dienstwagen schreibt vor, dass 1% des Listenpreises bei der jährlichen Steuererklärung abgesetzt werden muss. Dies bedeutet, dass der Arbeitnehmer 200 Euro monatlich versteuern muss, wenn der Dienstwagen den Wert von 20.000 Euro bei der Erstzulassung besaß. Auch Kosten für Sonderausstattungen müssen in diesen

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