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Steuern beim Hauskauf sparen mit Venvie

Beim Hauskauf Steuern sparen und die Steuerlast mit Köpfchen senken

Vor 2 jahren 0

Wie Vermieter Steuern sparen können, haben wir im Beitrag „Steuerspartipps für Vermieter“ erklärt. Beim Hauskauf ist es die Grunderwerbsteuer, die die Freude am Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung deutlich trüben kann. Sie fällt auf den Gesamtpreis einer Immobilie an. Das bedeutet einerseits eine große finanzielle Last, bietet andererseits aber auch Handlungsspielraum, um die Steuerlast zu senken. Wie das funktioniert – lesen Sie mehr.   Die Grunderwerbsteuer im Profil Die Grunderwerbsteuer (GrESt) ist eine Verkehrssteuer. Sie wird einmalig erhoben, wenn ein Grundstück, ein Haus oder eine Eigentumswohnung im Inland an einen neuen Eigentümer verkauft wird. Die Höhe der Grunderwerbsteuer ist Sache der Länder und variiert je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Bemessungsgrundlage für die Erhebung der Grunderwerbsteuer ist nach § 8 Abs. 1 Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG) der zwischen den Vertragsparteien vereinbarte Kaufpreis. Die Grunderwerbsteuer wird nur für bestimmte Erwerbsformen erhoben, zu denen unter anderem unbebaute Grundstücke, Eigentumswohnungen, Anteile an

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Steuerspartipps für Vermieter

Vor 2 jahren 0

Vermieten Sie eine Wohnung, ein Haus oder ein WG Zimmer und erhalten aus dieser positive Einkünfte? Dann haben wir in unserem Blogbeitrag über Steuerspartipps ein paar wichtige Dinge, die Sie beachten sollten, um Geld zu sparen. Rückblick und Beratung von Venvie Unsere Blogbeitragsreihe über Steuerspartipps begann mit den allgemeinen Tipps zur Steuererklärung. Seitdem versuchen wir, für jeden unserer Leser Steuerspartipps zu erörtern, sei es für Eltern, für Studenten oder auch für Kleinunternehmer. Mit diesen Artikeln möchten wir Ihnen helfen, Ihre Steuererklärung richtig zu verstehen, um Ausgaben erfolgreich absetzen zu können und daran zu sparen.  Für weitere Fragen zum Thema Steuern und Unternehmensberatung, sind wir gern für Sie da und geben Ihnen Tipps und Tricks. Wenn Sie vorher wissen möchten, wie viel eine Steuerberatung in unserem Steuerbüro kostet und was Sie dabei erwartet, dann berechnen Sie die Kosten einmal mit unserem Kostenrechner. Er wird Ihnen genau aufschlüsseln, was Sie bei uns

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Das Bestellerprinzip bei Maklerprovisionen: Makler wehren sich

Vor 4 jahren 0

Seit dem 1. Juni 2015 ist das Bestellerprinzip als Teil der Mietrechtsreform in Kraft getreten. Bislang waren es die Mieter, die bei einer erfolgreichen Wohnraumvermittlung durch einen Makler und bei Unterzeichnung des Mietvertrags eine Vermittlungsgebühr, die sogenannte Maklercourtage oder Maklerprovision, berappen mussten. Mit der Mietrechtsreform hat sich die Provisionspraxis geändert. Nach dem Bestellerprinzip hat jetzt derjenige die Courtage zu bezahlen, der die Vermietung von Wohnraum in Auftrag gibt. Das ist regelmäßig der Vermieter, also der Eigentümer einer Immobilie. Was das Bestellerprinzip für Mieter, Vermieter und Makler bedeutet Für Mieter, die nicht Besteller sind, ist die neue gesetzliche Regelung eine spürbare finanzielle Entlastung. Anders sieht es für Vermieter aus. Sie werden bezüglich einer Neuvermietung von Wohnraum darüber nachdenken, ob sie damit einen Makler beauftragen oder nicht. Denn nun geht es bezüglich der Maklercourtage an ihren Geldbeutel. Ob der verschlossen bleibt oder nicht wird wohl auch vom Engagement der Makler und der

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Die Mietpreisbremse – ihre Inhalte und Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft und die Verbraucher

Vor 4 jahren 0

Am 1. Oktober 2014 wurde das Gesetz zur Mietpreisbremse vom Bundestag beschlossen, am 27. März 2015 hat es den Bundesrat erfolgreich passiert, sodass es nach seiner Ausfertigung durch Bundespräsident Gauck voraussichtlich im Juni 2015 in Kraft treten wird. Ziel der Mietpreisbremse ist, die Mietpreise auf dem „angespannten Wohnungsmarkt“ für den Normalverdiener auch weiterhin bezahlbar zu machen. Dies geschieht vor allem mit Blick auf Großstädte und Ballungsgebiete, in denen überzogene Mietpreissteigerungen eingedämmt werden sollen. Der Inhalt des Gesetzes Die Neuregelung bezieht sich auf die Wiedervermietung einer Bestandsimmobilie im Falle eines Mieterwechsels. Hier ist es allgemein üblich, dass die Miete angehoben wird. Das ist auch weiterhin möglich, allerdings in einem begrenzten Rahmen. So darf der neue Mietzins lediglich auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete angehoben werden und diese höchstens um zehn Prozent übersteigen. Sofern eine Mietwohnung bereits jetzt über dieser Höchstgrenze liegt, ist der Vermieter bei einer Neuvermietung allerdings nicht verpflichtet, den

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