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Das Problem der Überlastung von Online-Shops

Vor 2 jahren 0

Die „Einhorn-Edition“ von Ritter Sport sollte eine groß angelegte Marketing-Aktion werden. Stattdessen führte sie zu einer unerwarteten Überlastung des Online Shops von Ritter Sport, der den Server zum Erliegen brachte und bei Kunden für Unmut sorgte. Das Problem der Überlastung von Online Shops zu bestimmten Zeiten gehört zu den Themen, die Besitzer eines Online Shops kennen und für das sie Lösungen bereithalten sollten. Welche das sind – lesen Sie mehr.   Rückblick zu Trackingcodes Einen Online Shop zu betreiben, ist wie jede selbstständige Tätigkeit, nicht immer einfach. Deshalb hat es sich unser Steuerbüro zur Aufgabe gemacht, Sie in allen Bereichen der Selbstständigkeit zu beraten und unterstützen. Im Bereich des eCommerce ist es neben einer strukturierten und vorausschauenden Planung insbesondere wichtig, die Tätigkeiten Ihrer Kunden wahrzunehmen und zu verstehen. Wie das geht und welchen Mehrwert Sie durch die Rekonstruktion der Costumer Journey erzielen können, erklären wir in unserem Blogbeitrag „Warum Tracking

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Warum Tracking Codes Ihre Kundenzufriedenheit verbessern

Vor 2 jahren 0

Ob eine Webseite von den Lesern gut angenommen wird oder nicht, wird von vielen Unternehmen oft nur geschätzt. An den Verkäufen und Kontaktaufnahmen kann gut erkannt werden, wie viele Besucher die Webseite jeden Tag lesen und anklicken. Wie jedoch die Userfreundlichkeit und die Struktur verbessert werden können, um noch mehr Menschen von sich zu überzeugen, kann nur mit Hilfe von Tracking Codes analysiert werden. Rückblick zur Swot Analyse Ein Unternehmen zu leiten, ist nicht immer leicht. Aus diesem Grund versucht unser Steuerberatungsbüro, Sie in allen Bereichen zu beraten und somit zu unterstützen. Die Unternehmensplanung ist dabei ein wichtiger Schritt, damit eine solide Planung und Organisation bereitsteht. In unserem Blogbeitrag „Richtige Entscheidungen treffen mit der SWOT Analyse“ können Sie noch einmal ganz genau nachlesen, welche Stärken- und Schwächen-Planung Sie für Ihr Unternehmen aufstellen können und wie Sie daraus resultierende Risiken und Chancen errechnen. Mit Hilfe von Tracking Codes die Zufriedenheit erhöhen In unserem

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Social Media Tipps

Vor 2 jahren 0

Wie kann man die Produkte seines Online Shops in sozialen Netzwerken erfolgreicher verbreiten? Was tun, wenn die gesendeten Posts nicht die gewünschte Reichweite erzielen? Natürlich könnten Sie diese Posts mit kostenpflichtigen Werbekampagnen bewerben. Jedoch sollte diese Maßnahme die letzte Lösung sein. Unsere Social Media Experten haben ein paar Social Media Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, die Reichweite Ihrer Posts zu erhöhen und die Sichtbarkeit Ihrer Werbung organisch zu steigern. Für erfolgreiches Social Media Marketing Als Online Steuerberater möchten wir Sie immer auf den neuesten Stand bringen. Auch wenn das Thema Social Media kein Steuerliches ist, betreuen wir doch sehr viele Mandate aus dem E-Commerce und kennen uns mit Social Software natürlich auch ganz genau aus. Bei steuerlichen Fragen oder einer Beratung zu Ihrer Unternehmensplanung können Sie gern einen Termin mit uns vereinbaren. Wir werden alles dafür tun, dass Sie erfolgreich Ihren Job machen können. 1.     Social Media Posts analysieren

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Logistische Planung im E-Commerce

Vor 2 jahren 0

Sie besitzen einen Online-Shop und wissen, wie Sie Ihre Texte für die Suchmaschinenoptimierung interessanter gestalten? Sie wissen ebenso, wie Sie Ihre SEA Kampagnen aufbauen müssen, um höhere Conversions zu erhalten? Trotz allem läuft Ihr Online-Shop nur mäßig und Sie fragen sich, an was es liegt? Eventuell sollten Sie für die Steigerung Ihrer Kundenzufriedenheit die logistische Planung Ihrer Waren noch einmal überarbeiten und optimieren. Rückblick Im letzten Blogbeitrag ging es um das Risikomanagement im E-Commerce. Dabei war es wichtig, zu verstehen, dass Ihre Neukunden nicht unbedingt all ihre persönlichen Daten bei Ihnen preisgeben möchten. Um die Kundenzufriedenheit in diesem Bereich zu stärken, sollten Sie dabei eine Analyse durchführen, die Ihnen klar macht, mit welcher Zahlart gern gezahlt wird und ob Sie diese anbieten. Mehr dazu können Sie im letzten Blogartikel nachlesen. Heute möchten wir näher auf die Logistik in Ihrem Online-Shop eingehen. Unsere Kunden erhalten von uns steuerfachbezogene Beratungen. Jedoch versuchen

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Zahlungsarten im Online-Shop

Vor 2 jahren 0

Welche Gebühren für Nutzung sind zulässig? Die Auswahl und der Einsatz möglichst vieler Zahlungsarten ist ein wichtiger Faktor für die Sicherung von Kaufabschlüssen. Findet der Verbraucher beim Shopping im Internet eine ihm bekannte und vertraute Zahlmöglichkeit, so sinkt die Hemmschwelle für den Kauf. Tatsächlich zählt dieser Faktor zu den ausschlaggebenden Gründen für einen Kaufabbruch, denn rund 72 Prozent der Käufer brechen ihren Online-Einkauf ab, wenn ihr bevorzugtes Zahlverfahren nicht angeboten wird. Doch die Bereitstellung möglichst vieler Zahlungsmöglichkeiten ist mit Gebühren verbunden. Welche Gebühren sind zulässig? Zahlungsanbieter bieten Ihren Service nicht kostenlos an, sondern berechnen entweder Online-Händlern oder den Käufern eine Gebühr für die Nutzung. Rechtlich gesehen spricht nichts gegen eine Erhebung von Gebühren, allerdings garantiert der Gesetzgeber allen kaufwilligen Verbrauchern bei Internetkäufen mindestens eine kostenlose Zahlungsart. Das heißt für den Online-Händler, dass sobald ein Zahlungsmittel mit Gebühren verbunden ist, zusätzlich mindestens eine kostenlose, zumutbare und gängige Zahlungsweise angeboten werden muss.

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Rückgabe und Widerruf: Was Sie beachten sollten

Vor 3 jahren 0

Mit aktuellen Softwarelösungen einfach wie nie, vielleicht aber auch zu einfach: Einen eigenen Online-Shop eröffnen ohne sich mit den Basics verkaufsrechtlicher Regelungen von Verbraucherschutz und Gewährleistung auszukennen. Denn in Bereichen Rückgabebelehrung und Widerruf lauern diverse Stolperfallen. Lesen Sie hier, welche Sie als Online-Händler aber auch als Käufer kennen sollten, um Ihre Rechte wirksam wahrzunehmen. Rückgabebelehrung: Bestell-Button und andere Stolpersteine Ein Beispiel aus der Praxis, das das Oberlandesgericht (OLG) Hamm beschäftige: Ein Online-Spielzeughändler hatte eine Kleinunternehmerin der selben Branche anwaltlich abgemahnt, weil: • ihre Shop-Preisangaben keine Umsatzsteuer auswiesen, • ihre Rückgabebelehrung den Beginn falsch angab und Rückgabefolgen inkorrekt benannte, • Käufer, die den Bestell-Button klickten, nicht darüber informierte, dass sie damit verbindlich kauften. Daraufhin unterschrieb die Kleinunternehmerin zwar eine Unterlassung zahlte aber die Abmahngebühr nicht. Nachdem das Landesgericht (LG) Bochum die darauf folgende Klage des Online-Händlers abgewiesen hatte, musste sich schließlich das OLG Hamm mit der Sache befassen und verurteilte die

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